Learn to Fly

I originally composed and produced “Learn to Fly” as a follow-up for “Breakwater” in November 2019, planning a release as early as spring 2020. The theme was chosen as another take on travel, adventure and new, exciting experiences in unknown places. However, the global COVID-19 pandemic crossed my plans by taking worldwide travel activity as well as nearly all other social, economic and recreational outlets to an abrupt halt. The world realized how fragile our freedom of movement and our physical well-being is and even though social distancing forced us apart, in a way coronavirus also connected us like never before. in the middle of June, I therefore decided to publish the track anyway, with travel restrictions being lifted more and more. There are multiple ways of looking at the work in hindsight: Either as a celebration of travel, freedom and adventure or as a memorial of a temporary lack thereof, once again reminding us of how valuable privileges we often take for granted really are.


Ich habe “Learn to Fly” ursprünglich als Nachfolger von “Breakwater” im November 2019 komponiert und produziert sowie bereits im Frühjahr 2020 eine Veröffentlichung geplant. Das Thema wurde als eine weitere Version von “Reisen, Abenteuer und neue, aufregende Erfahrungen im Unbekannten” ausgewählt. Die globale COVID-19-Pandemie hat jedoch meine Pläne durchkreuzt, indem sie die weltweiten Reiseaktivitäten sowie fast alle anderen sozialen, wirtschaftlichen und Freizeitmöglichkeiten abrupt zum Erliegen gebracht hat. Die Welt erkannte, wie zerbrechlich unsere Bewegungsfreiheit und unser körperliches Wohlbefinden sind, und obwohl uns Social Distancing auseinander zwang, verband uns das Coronavirus in gewisser Weise wie nie zuvor. Mitte Juni habe ich mich daher trotzdem entschlossen, den Track zu veröffentlichen, da die Reisebeschränkungen zu diesem Zeitpunkt immer mehr aufgehoben wurden. Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Arbeit im Nachhinein zu betrachten: Entweder zur Feier des Reisens, der Freiheit und des Abenteuers oder als Denkmal für einen vorübergehenden Mangel dieser Möglichkeiten, was uns erneut daran erinnert, wie wertvoll die Privilegien sind, die wir oft für selbstverständlich halten.